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Hannover Messe 2019: intelligente Softwaresysteme, neue Sensoren und sparsame Energietechnologien

Eine Software, die mit Künstlicher Intelligenz Sprachbarrieren überwindet, Sensoren, die Gerüche erkennen, und ein Power-to-Gas-Verfahren mit einem Wirkungsgrad von über 75 Prozent: Das sind nur einige der Themen, die das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) auf der Hannover Messe 2019 präsentiert, die in diesem Jahr unter dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ steht. Vom 1. bis 5. April 2019 ist das KIT dabei erneut auf zwei großen Leitmessen vertreten: auf der „Research & Technology“ (Halle 2, Stand B16) und auf der „Integrated Energy“ (Halle 27, Stand L51).

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Innovationen ermöglichen fast vollständige Dekarbonisierung des Industriesektors

Das Fraunhofer ISI hat im Auftrag der EU-Kommission untersucht, welchen Beitrag einzelne Technologien zur Dekarbonisierung der Industrie leisten können und wie diese gefördert werden können. Die Studie zeigt, dass bis 2050 eine 95-prozentige Reduktion der Emissionen möglich ist. Dies verlangt jedoch innovative CO2-neutrale Technologien und einen umfassenden technischen Wandel – besonders in den Grundstoffindustrien. Zudem hat das Fraunhofer ISI die Rolle eines Innovationsfonds untersucht, der diesen Technologien mit Einnahmen aus dem EU-Emissionshandel zur Marktdiffusion verhelfen soll.

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INP intensiviert Forschung in bedeutenden Zukunftsfeldern

Das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) wird in den kommenden Jahren seine Forschungsarbeit in den weltweit bedeutenden Anwendungsfeldern Agrar und Energie weiter intensivieren und somit seine internationale Stellung als Kompetenzzentrum weiter ausbauen. Durch die Fördermittelzusage der Bundesregierung für zwei Großprojekte innerhalb des Programms „WIR! - Wandel durch Innovation in der Region“ können zugleich neue wirtschaftliche Impulse gesetzt werden.

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Das Förderprogramm „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ startet in die Umsetzungsphase

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek erwartet davon „Impulse für den Strukturwandel in Ostdeutschland“. Und wir sind dabei! Mit dem Bündnis „Lausitz – Life and Technology“ hat sich ein Netzwerk hochkarätiger Partner der Oberlausitz an dem BMBF-Wettbewerb beteiligt. Unter Leitung der Hochschule Zittau/Görlitz und gemeinsam mit den strategischen Akteuren aus dem Landkreis Görlitz, dem Fraunhofer Kunststoffzentrum Oberlausitz, der ULT AG Kittlitz und der Stadt Zittau wurden unter Einbeziehung vieler Interessenten Ideen entwickelt, wie wir unsere Region – die Dreiländerregion – noch interessanter, stärker und souveräner gestalten können.

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Die Zähmung der Lichtschraube

Wissenschaftler vom DESY und MPSD erzeugen in Festkörpern hohe-Harmonische Lichtpulse mit geregeltem Polarisationszustand, indem sie sich die Kristallsymmetrie und attosekundenschnelle Elektronendynamik zunutze machen. Die neu etablierte Technik könnte faszinierende Anwendungen in der ultraschnellen Petahertz-Elektronik und in spektroskopischen Untersuchungen neuartiger Quantenmaterialien finden.

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Saarbrücker Forscher erleichtern durch Open Source-Software den Durchblick bei Massen-Sensordaten

Ihre Software ist die Quintessenz aus einer Vielzahl von Forschungsprojekten. Jetzt stellen der Messtechniker und Sensor-Experte Professor Andreas Schütze und sein Team von der Universität des Saarlandes ihr Daten-Werkzeug kostenfrei anderen zur Verfügung: Die „Dave“ genannte Matlab-Toolbox ermöglicht eine schnelle Signalauswertung, Mustererkennung und Visualisierung bei großen Datenmengen. Mit ihrer Hilfe können Massendaten etwa von Sensoren so verarbeitet, ausgewertet und grafisch dargestellt werden, dass Forscher Messsysteme damit interaktiv optimieren können.

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Zuverlässige Rotorblattlager für Windenergieanlagen

Leibniz Universität Hannover koordiniert Verbundprojekt mit zahlreichen Partnern

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Emissionsfreie Schifffahrt: Forscher und Unternehmen wollen grüne Ammoniak-Technologie etablieren

Das Bündnis CAMPFIRE wurde von einer Expertenjury als eine von 20 ostdeutschen Innovationsinitiativen ausgewählt, die in den kommenden fünf Jahren strategische Innovationskonzepte umsetzen und daraus neue Technologiefelder entwickeln. Im Rahmen des Pilotprogramms „WIR! - Wandel durch Innovation in der Region“ fördern Bund und EU das Vorhaben zunächst mit bis zu acht Millionen Euro. CAMPFIRE erforscht die dezentrale Herstellung grünen Ammoniaks aus erneuerbaren Energien. Elementarer Baustein des neuen Verfahrens sind keramische Dünnschichtmembranen, die eine hohe Effizienz und Lebensdauer aufweisen.

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Hannover Messe: Motorlose Pumpen und selbstdosierende Ventile aus hauchdünner Folie

Sie können mehr als „auf und zu“ oder „an und aus“: Die Ventile und Pumpen der Forschergruppe von Professor Stefan Seelecke von der Universität des Saarlandes bestehen aus Silikonfolie. Die Ingenieure können diese präzise elektrisch ansteuern, sie vibrieren lassen und sie erhalten gleichzeitig eine Rückmeldung über die Bewegung der Folie. Das macht es möglich, den Durchfluss durch Ventile stufenlos zu regeln oder die Leistung einer Pumpe zu variieren. Die Folien-Pumpen und -Ventile signalisieren außerdem, wenn sie etwa ein Fremdkörper blockiert. Die Forscher passen sie jeder Gehäuseform an, so dass sie in der Praxis Einsatz finden können.

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Ultrasparsame LED-Straßenleuchten im Praxistest

Eine neuartige, noch sparsamere LED-Straßenleuchte haben Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt. Indem sie die herkömmlichen Hochleistungsdioden durch eine spezielle Anordnung schwächerer LEDs ersetzten, konnten die Wissenschaftler den Stromverbrauch noch einmal um 20 Prozent senken. Das vermindert den CO2-Ausstoß und Kommunen könnten Millionen an Stromkosten sparen. Die Pfalzwerke Netz AG hat im Rheinland-Pfälzischen Maxdorf jetzt erstmals Straßenlaternen mit den neuen Leuchtköpfen ausgestattet.

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