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Energiesysteme neu denken - Lastmanagement mit Blockheizkraftwerk

Blockheizkraftwerke eignen sich nicht nur zur Verringerung des externen Strom- und Wärmebezugs, sondern auch zur Reduktion elektrischer Lastspitzen. Forscher des Fraunhofer IISB erreichten eine Lastspitzenreduktion um 20%. Dies gelang durch die optimierte Steuerung eines neu integrierten Erdgas-Blockheizkraftwerks in Verbindung mit einem Warmwasserspeicher und einem elektrischen Batteriespeicher. Lastspitzenreduktion führt bei industriellen Stromtarifen mit Leistungspreisen zu erheblichen Kostenersparnissen. Die Lastspitzenreduktion ist eines der Ergebnisse der experimentellen Energieforschung am IISB zur Untersuchung dezentraler Energiesysteme hinsichtlich Einsparpotential und Effizienz.

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Energiewende hin zu Strom aus Wind und Sonne reduziert Schäden an Umwelt und Gesundheit deutlich

Die Stromerzeugung ist einer der größten Verursacher klimaschädlicher Treibhausgase weltweit. Um die globale Erwärmung deutlich unter 2°C zu halten, muss deswegen der Energiesektor CO2-neutral werden. Mehrere Wege führen zu diesem Ziel und jede Entscheidung hat ihre potenziellen Umweltauswirkungen - etwa Luft- und Wasserverschmutzung, veränderte Landnutzung oder Wasserbedarf. Erstmals hat jetzt ein internationales Forscherteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) durch die Kombination mehrerer Systeme von Computersimulationen die Vorteile und Nachteile der drei wichtigsten Wege zur Dekarbonisierung beziffert.

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Klimaneutrale Energieversorgung der Zukunft

Mainzer Fraunhofer-Institut entwickelt Prototyp eines Reformer und Brennstoffzellen basierten Blockheizkraftwerks mit 50 kW elektrischer Leistung.

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Otto von Guericke-Preis 2019: Neuartiger Einsatzstahl unter den drei besten IGF-Projekten des Jahres

14.11.2019. Berlin. Mit ihrer Forschung an einem neuartigen Einsatzstahl gehören der Werkstofftechniker Dr.-Ing. Holger Surm vom Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien - IWT und sein Team zu den drei besten Projekten der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) 2019 und damit zu den Finalisten bei der Preisverleihung des Otto von Guericke-Preises in Berlin.

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Die besten Eigenschaften bündeln: neues Materialkonzept für Solarzellen

Ein grundlegend neues Solarzellenkonzept wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im Projekt „Neuartige flüssig-applizierte keramische Solarzellen“ (KeraSolar) entwickeln. Dabei verbinden sie Forschung zu Photovoltaik mit keramischen Funktionsmaterialien, um so die Vorteile verschiedener Solarzellentechnologien zu bündeln: Die Druckbarkeit organischer und die Langzeitstabilität kristalliner Solarzellen sowie die Ferroelektrizität des Bleihalogenid-Perowskits.

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Helmholtz fördert 13 weitere international erfahrene Nachwuchstalente

Fünf Nachwuchswissenschaftlerinnen und acht Nachwuchswissenschaftler sind jetzt von Helmholtz ausgewählt worden, um eine eigene Forschungsgruppe aufzubauen. Über einen Zeitraum von sechs Jahren erhalten sie dafür jeweils eine jährliche Förderung in Höhe von mindestens 300.000 Euro.

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30 Millionen Euro für Kompetenzcluster ProZell

Der Kompetenzcluster ProZell geht in eine zweite Förderphase. Ziel ist es, die technischen Grundlagen für den Aufbau einer leistungsstarken und kostengünstigen Batteriezellenproduktion in Deutschland zu erforschen. Im Rahmen von zehn Projekten, zwei Plattformen (Digitalisierung und Recycling) und einem Begleitprojekt werden in der zweiten Förderphase 28 Forschungseinrichtungen und Institute an 15 Standorten in ganz Deutschland zusammenarbeiten. Koordiniert wird der Cluster von Prof. Dr.-Ing. Arno Kwade von der TU Braunschweig. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt dafür in den nächsten drei Jahren rund 30 Millionen Euro zur Verfügung.

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Autonom fahrende, emissionsfreie Binnenschiffe in NRW

Einen Förderbescheid in Höhe von knapp 1,5 Millionen Euro hat der Staatssekretär im NRW-Verkehrsministerium, Dr. Hendrik Schulte, dem Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme (DST) in Duisburg bei einer Veranstaltung der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft zum Thema „Green & Smart Shipping in NRW – Wann kommt das autonom fahrende, emissionsfreie Binnenschiff?“ überreicht. Hierbei informierten Vertreter der Kooperationspartner DST, der Universität Duisburg-Essen, der RWTH Aachen und der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer über den aktuellen Stand der Forschung sowie laufende und anvisierte Projekte.

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Michael Kaschke ist neuer Vorsitzender des Aufsichtsrates des KIT

Der Aufsichtsrat des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hat in seiner Sitzung am 11. November 2019 Professor Michael Kaschke, Vorstandsvorsitzender der ZEISS Gruppe, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt auf Professorin Renate Schubert von der ETH Zürich, die den Aufsichtsratsvorsitz von März 2012 bis September 2019 innehatte. Der neue Aufsichtsrat des KIT ist seit dem 1. Oktober 2019 im Amt.

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Einsatz von Schrott in der Stahlherstellung mindert CO2-Ausstoß erheblich

Schrott ist ein zentraler Rohstoff für die Stahlherstellung und trägt erheblich zur Minderung von Emissionen bei. Das ist das Ergebnis der heute veröffentlichten Studie »Schrottbonus. Externe Kosten und fairer Wettbewerb in den globalen Wertschöpfungsketten der Stahlherstellung«, die das Center for Economics of Materials CEM im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen BDSV erstellt hat. Demnach senkt der Einsatz von Stahlschrotten in Europa die Kosten des Klimawandels um bis zu 20 Milliarden Euro pro Jahr.

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