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Urbane Energieversorgung im Fokus der HCU Hamburg

Auf dem renommierten DHC-Symposium wurden innovative Lösungsansätze und Best-Practice-Beispiele für eine nachhaltige regionale Energieversorgung für Gegenwart und Zukunft präsentiert. Vier Tage diskutierten 250 Teilnehmende aus 28 Ländern auf dem 16. Internationalen Symposium für Wärme- und Kälteversorgung („International Symposium on District Heating and Cooling”, DHC2018) an der HafenCity Universität Hamburg (HCU Hamburg) über städtische Energiesysteme, Ressourceneffizienz, Fernwärme- und Fernkältesysteme sowie hybride Energienetze und über die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen der Branche in der Wärmewende.

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Neue Studie: Wasserelektrolyse hat Potenzial zur Gigawatt-Industrie

Die Wasserelektrolyse zur Erzeugung von Wasserstoff auf Basis von regenerativ erzeugtem Strom entwickelt sich immer mehr zu einer Kerntechnologie der Energiewende. Der steigende Anteil volatilen Wind- und Solarstroms kann in Form von Wasserstoff saisonal gespeichert, rückverstromt oder zu Kraftstoffen und chemischen Grundstoffen weiterverarbeitet werden. Allein für Deutschland wird bis 2050 eine installierte Anlagenleistung im dreistelligen Gigawattbereich prognostiziert, unter der Maßgabe, dass die Klimaschutzziele der Bundesregierung erreicht werden.

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Netzausbau: Bevölkerung lässt sich Zustimmung zum Bau neuer Stromtrassen nicht abkaufen

Für die Energiewende muss das Stromnetz in Deutschland ausgebaut werden. Sind neue Stromtrassen geplant, regt sich vielerorts Protest. Würde der Staat angrenzenden Kommunen finanzielle Anreize bieten, ändert dies nichts an den Zustimmungsraten der betroffenen Bürger. Bekämen diese privat 100 bis 250 Euro pro Jahr vom Staat angeboten, kann das sogar negative Auswirkungen auf ihre Zustimmung zu Stromtrassen vor der eigenen Haustür haben. Das zeigt eine Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, für die mehr als 10.000 Teilnehmer des forsa-Haushaltspanels befragt wurden.

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Unordnung kann Batterien stabilisieren

Neuartige Materialien können Speicherkapazität und Zyklenfestigkeit von wiederaufladbaren Batterien wesentlich verbessern. Dabei handelt es sich um Hochentropie-Oxide (HEO), die ihre Stabilität der ungeordneten Verteilung ihrer Elemente verdanken. Mit HEO lassen sich elektrochemische Eigenschaften maßschneidern. Das haben Wissenschaftler um den Nanotechnologie-Experten Horst Hahn am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gezeigt. Über ihre Arbeit berichten die Forscherinnen und Forscher in der Zeitschrift Nature Communications. (Open Access, DOI: 10.1038/s41467-018-05774-5)

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Climathon in Wuppertal: In 24 Stunden Lösungen für mehr Klimaschutz entwickeln

Was können Städte tun, um den Klimawandel aufzuhalten? Wie entstehen innovative Klimaschutzideen für die Stadt? Beim weltweiten Klimaschutz-Hackathon „Climathon” sind alle eingeladen, in 24 Stunden innovative und lokale Lösungen zu Herausforderungen des Klimawandels zu entwickeln. Egal ob Zürich, Hongkong oder Wuppertal: Der Climathon bietet in mehr als 120 Städten auf sechs Kontinenten allen die Möglichkeit, gleichzeitig für einen Tag Teil einer globalen Bewegung für den Klimaschutz zu werden.

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Patentierte Nanostruktur für Solarzellen: Raue Optik, glatte Oberfläche

Kristalline Dünnschichtsolarzellen aus Silizium sind preisgünstig und schaffen Wirkungsgrade von gut 14 Prozent. Sie könnten allerdings noch mehr leisten, wenn ihre glänzenden Oberflächen weniger Licht reflektieren würden. Eine raffinierte, neue Lösung für dieses Problem hat ein Team um Prof. Dr. Christiane Becker vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) nun patentieren lassen.

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Mit Galliumnitrid für ein leistungsstarkes 5G-Mobilfunknetz - EU-Projekt »5G GaN2« gestartet

Das Mobilfunknetz der fünften Generation (5G) soll eine Datenübertragung zwischen Menschen, Geräten und Maschinen in Echtzeit ermöglichen. Eine Technologie für ein zuverlässiges, schnelles und energieeffizientes 5G-Netz gibt es bislang noch nicht. In dem EU-Projekt »5G GaN2« haben sich 17 Partner aus Forschung und Industrie zusammengeschlossen, um kostengünstige und leistungsstarke Technologien auf Basis von Galliumnitrid für den kommenden Mobilfunkstandard zu entwickeln. Im Juli 2018 nahm das Konsortium, zu dem auch das Fraunhofer IAF gehört, seine Arbeit auf.

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Keep cool : Forscher entwickeln magnetischen Kühlkreislauf

Darmstadt/Dresden, 17. September 2018. Klimawandel, Bevölkerungswachstum und steigende Lebensansprüche führen dazu, dass der Energiebedarf für Kühlprozesse schneller wächst als jener fürs Heizen. Ein weiteres Problem heutiger Kältetechnik: Kühlmittel, die Umwelt- und Gesundheitsschäden verursachen. Abhilfe könnte eine neuartige Technologie bringen: Kühlung durch magnetische Materialien in Magnetfeldern. Forscher der Technischen Universität (TU) Darmstadt und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) entwickelten die Idee für einen Kühlkreislauf, der auf dem „magnetischen Gedächtnis" spezieller Legierungen beruht. Erste Ergebnisse veröffentlichte die Zeitschrift „Nature Materials“.

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Schaltung des Stromflusses auf atomarer Skala

Forscher aus Augsburg, Trondheim und Zürich weisen gleichrichtende Eigenschaften von Grenzflächenkontakten im ferroelektrischen Halbleiter nach.

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Methanbasierte Kraftstoffe für Verkehr und Energieversorgung

Umweltfreundliche, bezahlbare und nicht zuletzt praktikable Lösungsansätze für eine erfolgreiche Energiewende sind Ziel des Leitprojekts „Methan aus erneuerbaren Quellen in mobilen und stationären Anwendungen“ (MethQuest), das heute, 14. September 2018, startet. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das Projekt mit 19 Millionen Euro, die gemeinsame Leitprojektkoordination übernehmen Rolls-Royce Power Systems und die DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). An zwei der Verbundvorhaben des Projekts sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT beteiligt.

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