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Wissenschaftliche Meldungen rund ums Thema Energie

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Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Start für neues Katalyse-Zentrum in Adlershof

Mit einem interdisziplinären Architekturwettbewerb startet das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) ein großes neues Vorhaben: Ein innovatives Labor- und Bürogebäude für die Katalyseforschung, in dem die wissenschaftliche Zusammenarbeit des HZB mit der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) ausgebaut werden soll. Das Catlab soll zum internationalen Leuchtturm für die Katalyseforschung werden und die Entwicklung neuartiger Katalysatormaterialien vorantreiben, die für die Energiewende dringend benötigt werden.

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Forschungsprojekt PeopleSuN verbessert Stromzugang in Nigeria

Mit dem gestrigen Kick-Off-Treffen des Konsortiums geht das dreijährige Forschungs- und Entwicklungsprojekt PeopleSuN an den Start. PeopleSuN steht für „People Power: Optimizing Off-Grid Electricity Supply Systems in Nigeria“ und hat das Ziel, den Zugang zu zuverlässiger und nachhaltiger Energie in bislang unterversorgten Regionen in Nigeria zu verbessern.

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Blick ins Innere einer Batterie

Oldenburger Chemiker entwickeln neues Verfahren, um chemische Prozesse während des Betriebs zu beobachten

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Windenergie und Naturschutz: Warum die Beteiligten einander kaum vertrauen und wie das zu ändern ist

Jedes Jahr sind Windparks für den Tod von Hunderttausenden von fliegenden Tieren wie Fledermäuse verantwortlich, die mit den Rotorblättern von Windkraftanlagen kollidieren. Um einen konstruktiven Weg aus diesem grün-grünen Dilemma zu finden, müssten Unternehmen, die Windparks bauen und betreiben, Umweltexperten und Naturschützer miteinander kooperieren. Der Mangel an Vertrauen zwischen ihnen kann jedoch eine effektive und kreative Zusammenarbeit behindern. Wissenschaftler*innen des Leibniz-IZW zeigten nun, dass gemeinsame Werte allein nicht ausreichen, um Vertrauen zwischen diesen Gruppen zu bilden. Einen stärkeren Einfluss auf die Zusammenarbeit haben Überzeugungen und Emotionen.

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IMAGINE-Projekt: Die Vorstellung einer intelligenten Logistik

Fraunhofer und Unternehmen in OWL entwickeln KI-Instrumente

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Energiewende: verlässlich, machbar, technologieoffen

TU9 unterstützt Positionspapier zur Energiewende

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Supernovae und Magnetfelder im Labor: Schockwellen von Sternenexplosionen schlagen bevorzugte Richtung ein

In einer im Astrophysical Journal veröffentlichten Arbeit (DOI: 10.3847/1538-4357/ab92a4) hat ein Team unter der Leitung von Forschern der École Polytechnique - Institut Polytechnique de Paris ein Rätsel der Astrophysik gelöst: Warum breiten sich viele Supernova-Überreste, die wir von der Erde aus beobachten, nicht kugelförmig, sondern entlang einer Achse aus?

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Positionspapier: Thermochemische Lösungen für die Energiewende

Darmstadt, 8. Juli 2020. Mehr als 50 Professoren und Professorinnen von führenden deutschen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen empfehlen eine technologieoffene Herangehensweise auf dem Weg zu einem globalen klimaneutralen Energiesystem. Ein von Ingenieurwissenschaftlern der Technischen Universität Darmstadt, der RWTH Aachen und der Universität Duisburg-Essen erarbeitetes Positionspapier lenkt das Augenmerk auf die thermische Nutzung chemischer Energieträger. Diese seien neben der elektrochemischen Energiewandlung unverzichtbar für eine sichere Stromerzeugung und Energieversorgung von Fahrzeugen, Industrie und Wohngebäuden.

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Wie Wasserstoff wirken kann

Das H2-Innovationslabor Heilbronn-Franken erforscht Potenziale der Wasserstoffwirtschaft für Heilbronn-Franken. Das Konsortium vernetzt Akteure in der Region im Bereich Wasserstoff.

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Superschnelles KI-System am KIT installiert

Als ein Werkzeug der Spitzenforschung ist Künstliche Intelligenz (KI) heute unentbehrlich. Für einen erfolgreichen Einsatz – ob in der Energieforschung oder bei der Entwicklung neuer Materialien – wird dabei neben den Algorithmen zunehmend auch spezialisierte Hardware zu einem immer wichtigeren Faktor. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat nun als erster Standort in Europa das neuartige KI-System NVIDIA DGX A100 in Betrieb genommen. Angeschafft wurde es aus Mitteln der Helmholtz Artificial Intelligence Cooperation Unit (HAICU).

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